Museum Week 2015!

In dieser Woche (23. bis 29. März) nimmt DOMiD an der Museum Week 2015 teil. Die Museum Week ist eine internationale Veranstaltung zum Austausch von Inhalten, Erfahrungen und Meinungen im Bereich Kultur. Jeden Tag ist ein neues Thema an der Reihe, Diskussionen anzuregen und einen Austausch zwischen Museen herzustellen.

Da die Museum Week eine internationale Veranstaltung ist, haben wir uns entschieden auf Englisch und auf Deutsch zu posten.

This week (March 23 to 29) DOMiD will participate in Museum Week 2015. Museum Week is an international event that aims to share content, experiences and opinions in the field of culture. Every day it is a new topic’s turn to stimulate discussions and establish an exchange between museums.

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Auf dem Weg zu einem zentralen Migrationsmuseum

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Heute haben wir großartige Neuigkeiten: Aus dem Virtuellen Migrationsmuseum ist der Aufschlag für ein reales Migrationsmuseum in Deutschland entstanden! Was es damit auf sich hat und was das für das Virtuelle Migrationsmuseum bedeutet, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

Erinnern ist Zukunft! Tagung zur Erinnerungskultur

Ein Ziel des Virtuellen Migrationsmuseums ist es, Migrationsgeschichte multiperspektivisch zu erzählen. Nur so können wir zukünftig allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe an einer gemeinsamen Geschichte ermöglichen. Daher freuten wir uns, zu einer Tagung mit dem Titel „Multiple Memories – Erinnerungskulturen der Migration“ eingeladen zu werden. Diese wurde von der Zukunftsakademie (ZAK NRW) am 5. und 6. Dezember in Duisburg-Marxloh organisiert. Weiterlesen

Das Virtuelle Migrationsmuseum auf der Jungen Islam Konferenz

 

Momentan wird in Deutschland eine teilweise hysterische gesellschaftliche Debatte über „den“ Islam geführt, die sich durch Pauschalisierungen und antimuslimische Rassismen auszeichnet. Umso wichtiger ist die Arbeit der Jungen Islam Konferenz (JIK). Was diese Konferenz ist und wo die Verbindung zum Virtuellen Migrationsmuseum liegt, erfahrt Ihr hier. Weiterlesen

Heute im Fokus: Arbeitsmigration

Als Armando Rodrigues de Sá am 10. September 1964 ­– vor genau 50 Jahren – den Bahnhof in Köln-Deutz betritt, steht er im Blitzlichtgewitter. Er ist „der“ millionste „Gastarbeiter“ und bekommt als Geschenk ein Mokick überreicht. Ein Bild, das seinen Weg in die deutschen Geschichtsbücher findet. Armando gibt damit einer ganzen Ära – der Zeit der sogenannten „Gastarbeit“ – ein Gesicht.

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#myrembrandt: Ein Wanderer zwischen Raum und Zeit

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Begleitet von der Kulturvermittlerin Anke von Heyl besuchte uns letzte Woche ein sehr ungewöhnlicher Gast: ein Zeit- und Raumreisender.

Bei den Sci-Fi Fans unter Euch läuten schon bestimmt alle Alarmglocken. Ist Doctor Who, der sympathische außerirdische Zeitreisende des gleichnamigen britischen Fernsehklassikers, in Deutschland unterwegs? Weiterlesen