Auf dem Weg zu einem zentralen Migrationsmuseum

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Heute haben wir großartige Neuigkeiten: Aus dem Virtuellen Migrationsmuseum ist der Aufschlag für ein reales Migrationsmuseum in Deutschland entstanden! Was es damit auf sich hat und was das für das Virtuelle Migrationsmuseum bedeutet, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

Erinnern ist Zukunft! Tagung zur Erinnerungskultur

Ein Ziel des Virtuellen Migrationsmuseums ist es, Migrationsgeschichte multiperspektivisch zu erzählen. Nur so können wir zukünftig allen Bevölkerungsgruppen die Teilhabe an einer gemeinsamen Geschichte ermöglichen. Daher freuten wir uns, zu einer Tagung mit dem Titel „Multiple Memories – Erinnerungskulturen der Migration“ eingeladen zu werden. Diese wurde von der Zukunftsakademie (ZAK NRW) am 5. und 6. Dezember in Duisburg-Marxloh organisiert. Weiterlesen

Die Jäger des verlorenen Schatzes I

 

In unseren Depot- und Magazinräumen schlummern nicht gehobene Schätze. Für Euch wagen wir uns in deren Tiefen, an denen Sonnenlicht ein seltener Gast ist. Wir präsentieren Euch ab heute regelmäßig unsere Lieblingsobjekte. Der Clou: Sie werden alle im Virtuellen Migrationsmuseum zu sehen sein. Weiterlesen

In euphorischer Stimmung: Zur Entwicklung des Konzepts

Wenn man ein neues Projekt anfängt, stehen alle Türen offen. Es gibt keine Grenzen und man erlebt eine euphorische Phase. Beim Brainstorming fühlten wir uns wie Kinder in einem Süßigkeitenladen: Es gab so viele Möglichkeiten, dass wir bald eine massive Ideen-Überdosis hatten. Meine erste Aufgabe bei DOMiD war es deshalb, eine Typologie der unterschiedlichen No-Gos und Go-for-its in Migrationsausstellungen zu erstellen. Damit fingen wir dann an, unsere ersten Vorstellungen für das Virtuelle Migrationsmuseum zu definieren. Weiterlesen

Wieso ein Migrationsmuseum und warum virtuell? – Wie kam es zu der Idee?

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Zugegeben: Ein Migrationsmuseum zu bauen und noch dazu eins, das ausschließlich im Internet zu besuchen ist, liegt vielleicht nicht direkt auf der Hand. Wer allerdings die Geschichte von DOMiD kennt, für den ist das Ganze leicht zu verstehen. Weiterlesen

Herzlich Willkommen!

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Erst einmal: Herzlich Willkommen, schön, dass Ihr da seid! Worum geht es uns? Was erwartet Euch hier? Hier beantworten wir Eure Fragen!

Trailerpremiere am 19. Februar

Wir vom Dokumentationszentrum und Museum über die Migration in Deutschland (DOMiD) planen den Aufbau eines virtuellen Migrationsmuseums. In diesem Blog beschreiben wir Euch unsere Arbeit und laden Euch ein, den Weg dorthin mit uns zu gehen. Wie das Virtuelle Migrationsmuseum genau aussehen wird, erfahrt Ihr hier im Blog am 19. Februar. Dann lüften wir das Geheimnis. Ab 10.00 Uhr stellen wir Euch hier einen Trailer online, der erste Einblicke liefert. Soviel vorab: Das Titelbild des Blogs ist ein erster Snapshot aus dem Film.

Aber warum ist ein virtuelles Migrationsmuseum überhaupt wichtig? Es geht – da hängen wir uns direkt aus dem Fenster – um nichts Geringeres als die Zukunft unserer Gesellschaft, denn die beruht auf dem friedlichen Zusammenleben von Menschen unterschiedlicher kultureller Herkunft. Das Museum zeigt, wie Migration unseren Alltag prägt – bleibt aber nicht abstrakt, sondern wird konkret: Wieso waren die Italiener die ersten „Gastarbeiter“? Seit wann gibt es den Döner? Wieso leben viele Japaner in Düsseldorf? Vor welchen Problemen stehen Flüchtlinge heute? Unsere Objekte und ihre Besitzer erzählen uns spannende Geschichten über die Einwanderung nach Deutschland.

Wir wollen ein Museum schaffen, das spannend und unterhaltsam informiert. Den Weg zu diesem Museum hat unser Team bereits betreten. Es ist ein Abenteuer, eine Herausforderung, die wir nur mit Euch schaffen können – und wollen. Deshalb laden wir Euch ein, an diesem Projekt teilzuhaben und uns mit Euren Ideen und Wünschen zu unterstützen.

Haben wir Euer Interesse geweckt? Dann folgt unserem Blog, kommentiert, abonniert den Newsfeed und tragt Euch für den Newsletter ein! Wir sind auf dieses gemeinsame Abenteuer sehr gespannt.

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Das Team: Indira, Robert, Sandra

PS: Als erstes haben wir uns gefragt, ob wir hier siezen oder duzen sollen. Gar nicht einfach, aber wir verstehen uns als eine enge Community und haben uns daher für das Duzen entschieden. Jeder, dem das nicht gefällt, kann sich gerne gesiezt fühlen.