Wir sind wieder da!

 

Liebe Follower und Freund*innen,

Seit unserem letzten Blogpost ist einige Zeit vergangen. Die letzten zwei Jahre bei DOMiD waren ereignisreich und aufregend: Viele Projekte wurden entworfen, initiiert und erfolgreich durchgeführt.

Jetzt ist es endlich soweit! Wir freuen uns ankündigen zu können, dass das Virtuelle Migrationsmuseum dank einer Förderung der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) nun realisiert werden kann! Darüber hinaus erhalten wir erneut eine Förderung des Landschaftsverbands Rheinland. Von allen Details zu diesem Projekt werden wir natürlich nach und nach auf diesem Blog berichten. Wir sind überglücklich und möchten euch schon ein paar Neuigkeiten verraten. Weiterlesen

80 Unterstützer auf einen Schlag!

 

Heute ist ein guter Tag: Unser Unterstützerkreis wächst stetig und zieht immer weitere Kreise. Das gilt auch für die Kunst- und Kulturszene. Wir freuen wir uns sehr, Euch 80 neue Unterstützer zu präsentieren. Der Größenwahn-Verlag aus Frankfurt hat uns geschrieben und unterstützt unser Projekt. Den Brief und die Namen seiner Autoren – mit und ohne Migrationserfahrung – haben wir Euch online gestellt. Weiterlesen

Bonus Track: Der Produzent im Gespräch

Erst mal vielen Dank für all die positiven Reaktionen auf unseren Trailer! Heute freuen wir uns, Euch den Produzenten des Films vorzustellen. Tom Heinen ist Geschäftsführer von 16 Colours, der Firma, mit der wir den Trailer realisierten. In einem Gespräch schildert er die Entstehung aus seiner Perspektive. Weiterlesen

Fotorecherchen und erste Trailerversion: Entwicklung des Trailers Episode II

Im Rahmen der Arbeit an dem Trailer übernahm ich die Aufgabe, Fotografien zu recherchieren. Diese Fotos sollten Häuser, Autos, Straßenzüge und Werbetafeln aus den 1960er und 1980er Jahren zeigen. Sie dienten einem Team von Designern und Graphikern als Vorlage für die Gestaltung der Stadtszenerie. Weiterlesen

Von Ehrenfeld nach Hollywood: Entwicklung des Trailers Episode I

 

Die Idee eines Trailers ist geboren. Jetzt geht es an die technische und inhaltliche Umsetzung. Der Film soll: fesseln, erklären, begeistern, neugierig machen und – entsprechend den Sehgewohnheiten – nicht länger als zwei Minuten sein. Dürfte ja kein Problem sein. Weiterlesen

„Für mich ist es keine Kunst, Geld zu machen.“ (Dagobert Duck)

 

An diesem Punkt muss ich Onkel Dagobert – der alten Glücksente – widersprechen: Es ist eine sehr, sehr, sehr hohe Kunst, Geld zu machen. Das weiß ich aus eigener Erfahrung: Das Fundraising steht seit Beginn auf unserer Agenda. Und wer schon einmal Anträge geschrieben hat, der weiß, was das heißt.

Doch erst mal einen Schritt zurück: Denn bevor wir überhaupt soweit sind, Anträge zu schreiben, tritt uns im Herbst 2012 der Landschaftsverband Rheinland (LVR) zur Seite: Weiterlesen