Auf dem Weg zu einem zentralen Migrationsmuseum

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Heute haben wir großartige Neuigkeiten: Aus dem Virtuellen Migrationsmuseum ist der Aufschlag für ein reales Migrationsmuseum in Deutschland entstanden! Was es damit auf sich hat und was das für das Virtuelle Migrationsmuseum bedeutet, erfahrt ihr hier. Weiterlesen

#myrembrandt: Ein Wanderer zwischen Raum und Zeit

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Begleitet von der Kulturvermittlerin Anke von Heyl besuchte uns letzte Woche ein sehr ungewöhnlicher Gast: ein Zeit- und Raumreisender.

Bei den Sci-Fi Fans unter Euch läuten schon bestimmt alle Alarmglocken. Ist Doctor Who, der sympathische außerirdische Zeitreisende des gleichnamigen britischen Fernsehklassikers, in Deutschland unterwegs? Weiterlesen

Achtung, es wird theoretisch: Das Virtuelle Migrationsmuseum und Erinnerungskultur

 

Neben den „Jägern des verlorenen Schatzes“ rufen wir ab heute eine neue Reihe ins Leben. Wir wollen Euch mit wichtigen Begriffen vertraut machen, die uns in unserer täglichen Arbeit begleiten. Den Anfang macht dabei ein Wortungetüm: Die Erinnerungskultur.

Was hat das Virtuelle Migrationsmuseum damit zu tun? Das heißt, wie hängen Museen und Erinnerung zusammen? Die Verbindung scheint auf den ersten Blick nicht offensichtlich. Beim genaueren Hinsehen zeigt sich, dass beide direkt verbunden sind und ihre Interaktion eine hohe gesellschaftliche Relevanz besitzt. Weiterlesen

Groetjes: Netzwerken in Amsterdam

Mein Blick wandert durch einen dunklen Raum. Ein voller Dachboden, hinten ein kleines Fenster. Eine Stimme – Katja Riemann – berichtet, wie Anne Frank sich hier in einsamen Momenten zurückzog. In Passagen aus ihrem Tagebuch kommt Anne selbst zu Wort und beschreibt ihre Gefühle. Ich höre gebannt zu und lasse den Blick über verschiedene Objekte wandern. Erst nach einiger Zeit merke ich, wie lange ich schon hier bin und verlasse den Raum, um noch den Rest des Anne Frank Hauses anzusehen. So wie mir geht es jährlich über einer Million Besuchern des „Hinterhauses Online„, der Onlineversion des Anne Frank Hauses in Amsterdam. Weiterlesen

In euphorischer Stimmung: Zur Entwicklung des Konzepts

Wenn man ein neues Projekt anfängt, stehen alle Türen offen. Es gibt keine Grenzen und man erlebt eine euphorische Phase. Beim Brainstorming fühlten wir uns wie Kinder in einem Süßigkeitenladen: Es gab so viele Möglichkeiten, dass wir bald eine massive Ideen-Überdosis hatten. Meine erste Aufgabe bei DOMiD war es deshalb, eine Typologie der unterschiedlichen No-Gos und Go-for-its in Migrationsausstellungen zu erstellen. Damit fingen wir dann an, unsere ersten Vorstellungen für das Virtuelle Migrationsmuseum zu definieren. Weiterlesen