Museum Week 2015!

In dieser Woche (23. bis 29. März) nimmt DOMiD an der Museum Week 2015 teil. Die Museum Week ist eine internationale Veranstaltung zum Austausch von Inhalten, Erfahrungen und Meinungen im Bereich Kultur. Jeden Tag ist ein neues Thema an der Reihe, Diskussionen anzuregen und einen Austausch zwischen Museen herzustellen.

Da die Museum Week eine internationale Veranstaltung ist, haben wir uns entschieden auf Englisch und auf Deutsch zu posten.

This week (March 23 to 29) DOMiD will participate in Museum Week 2015. Museum Week is an international event that aims to share content, experiences and opinions in the field of culture. Every day it is a new topic’s turn to stimulate discussions and establish an exchange between museums.

Sonntag: Pose

Nach einer Spaß-gefüllten Woche ist die Museum Week 2015 fast vorbei. Am letzen Tag bedanken wir uns bei unseren LeserInnen für eine tolle Woche und für das Interesse, das Ihr gezeigt habt. Nächstes Jahr sind wir wieder dabei! Bis dahin, hier ist Anicas Bild zum #poseMW!

Anica posiert mit unseren Koffern

Anica posiert mit unseren Koffern


 

Sunday: Pose

After a fun-filled seven days Museum Week 2015 is nearly over. Thank you to our readers for a fantastic week and for the interest that you have all shown. See you next year! And until then… here is Anica’s picture for #poseMW!

Anica poses with our suitcases

Anica poses with our suitcases


 

Samstag: Favourite

(English below)

Schuhputzschrank: Jens Nober

Schuhputzschran (Foto: Jens Nober)

Hallo zusammen, das heutige Thema bei der Museum Week ist #favMW. Daher stelle ich euch mein Lieblingsobjekt vor: Einen Schuhputztisch aus der Türkei mit der dazugehörigen Preistafel. Der Schuhputzschrank ist schon als Objekt sehr beeindruckend. Er ist mit goldfarbenem Metall verkleidet und mit Bildern verziert. Doch die Geschichte die er mit sich bringt macht den Schrank erst recht zu etwas besonderem.

Herr M. brachte diesen Tisch aus der Türkei mit als er nach Deutschland kam. Er wollte in Berlin als Schuhputzer arbeiten. Weil er keine Genehmigung hatte, wurde dies jedoch von der Stadt verboten. Daraufhin erteilte ihm der Oberbürgermeister Eberhard Diepgen persönlich eine entsprechende Erlaubnis. Damit konnte er das Gewerbe in den Straßen Berlins, v.a. am Kurfürstendamm ausüben. Auf dem Foto seht ihr, dass Herr M. damit wirbt, dass er der einzige orientalische Schuhpfleger-Meister Berlins ist. Somit zeigt er den Stolz, den ihm seine Arbeit gibt.

Die Geschichte inspiriert mich. Sie erinnert daran, dass wie einander helfen sollten, wo wir können.


 

Saturday: Favourite

Shoeshine table: Jens Nober

Shoeshine table (Picture: Jens Nober)

Hello everybody, my name is Anica and I’m currently an intern at DOMiD. For today’s topic #fav I will present my favourite object to you: a shoeshine table from Turkey with the corresponding price list. The table as such is already impressive. It is clad in a golden metal and adorned with paintings. However, the story behind it is what makes it truly special.

Mr. M brought this table with him from Turkey when he came to Germany. He wanted to work as a shoe shiner in Berlin. But because he did not have a permit the city forbade it. Hereupon the Mayor Eberhard Diepgen personally granted him the permission. This enabled him to work on the streets of Berlin, mainly at the Kürfürstendamm. In the photo you can see that Mr. M highlights the fact that he is the only oriental master shoe shiner craftsman in Berlin. This shows the pride that he has in his job.

I found this story to be inspiring. It reminds us that we should help each other where and when we can.


Freitag: Familie

(English below)

Das heutige Thema der Museum Week ist #FamilyMW – „Familie“ – in Migrationsprozessen und damit der Sammlung von DOMiD ist diese Frage sehr präsent. Wir haben viele Objekte und Dokumente, die beispielsweise das Leben von den Kofferkindern erzählen, oder die Situation von getrennt-lebenden Familien darstellen.

Beispielsweise entwickelte DOMiD 2011 in Kooperation mit dem Fotograf Guenay Ulutuncok eine Fotoreihe, die sogenannte „3-Generationen-Porträts“. Diese wurde im Rahmen der Ausstellungsreihe „Geteilte Heimat “ präsentiert, die anlässlich des 50. Jahrestags der Unterzeichnung des Deutsch-Türkischen Anwerbeabkommens von 1961 realisiert wurde.

 

Drei-Generationen-Porträts, DOMiD-Archiv / Guenay Ulutuncok

Drei-Generationen-Porträts, DOMiD-Archiv / Guenay Ulutuncok

Für dieses Fotoprojekt wurden türkische MigrantInnen und ihre Kinder und EnkelInnen in Lebensgröße als Teil der bundesdeutschen Wirklichkeit porträtiert. Die Fotoporträts aus jeweils einer Familie erzählen Geschichten, die das gesamte mögliche Erfahrungsspektrum der EinwanderInnen abbilden: beispielsweise die Industriearbeit des Großvaters, den Sohn, der ein eigenes Gewerbe betreibt, das Studium der Enkelin.

Zudem drücken sie die Entwicklung der politischen Haltung gegenüber MigrantInnen aus: von dem Konzept der „Gastarbeit“ über die Debatte der Integration bis hin zur gegenwärtigen Forderung nach gesellschaftlicher Teilhabe.

In dem 2012 erschienen Buch „Drei Generationen„, ergänzt Guenay Ulutuncok diese Porträts mit historischen Fotos sowie fachlichen und poetischen Texten.


 

Friday: Family

Today’s topic for Museum Week is #FamilyMW. Family plays an important role in migration processes and is therefore very present in our collections. We have a considerable amount of objects and documents reflecting the lives of the so called “Kofferkinder” (Suitcase kids – children who lived in their country of birth while their parents work abroad. They spent their lives between two countries, hence the name), or depicting the situation of families forced to live apart.

DOMiD for instance initiated in 2011 a project with the photographer Guenay Ulutuncok’s, called “Portrait of three Generations”. It was an important component of the „Shared Homeland / Divided Homeland“ („Geteilte Heimat“) exhibition series, which was created to commemorate the 50th anniversary of the German-Turkish labor recruitment agreement of 1961.

Drei-Generationen-Porträts, DOMiD-Archiv / Guenay Ulutuncok

Drei-Generationen-Porträts, DOMiD-Archiv / Guenay Ulutuncok

The lifesize portraits depict their subjects – Turkish migrants, their children and their grandchildren – as part of contemporary Germany society. Each set of photo portraits tells the story of a family’s development: from the grandfather, the industrial worker, to the business-owning son, to the grandson, a university student.

All together, the portraits illustrate a wide range of experiences among immigrant families. The exhibition also calls to mind the evolution of political attitudes toward migrants and their descendants, from the concept of the „guest worker“ and debates over integration to demands for inclusion and opportunities for participation in today’s society.

The book „Drei Generationen“ („Three Generations“) was published in 2012. In it, Guenay Ulutuncok supplements the portraits with historical photos, as well as scholarly and poetic texts.

 


 

Donnerstag: Inspiration

(English below)

Nun haben wir viel über uns gepostet also seid Ihr jetzt an der Reihe. Teilt uns ein Objekt mit, das eine Geschichte über Migration erzählt. Wo hast Du es her? Woher kommt es ursprünglich? Was macht es so besonders? Euer Einsatz ist jetzt gefragt. Wir freuen uns auf eure Fotos und Geschichten! #inspirationMW

Es ist gar nicht so leicht ein Objekt zu finden. Ich (Anica, Anm.d.Red) bin selber Migrantin, habe aber kein Beispiel für ein Objekt, dass meine Geschichte erzählt. Meine Eltern wanderten als ich zwei war nach England aus. Als ich vierzehn war zogen meine Mutter, meine Schwester und ich zurück nach Deutschland. Beim Schreiben des Blogposts überlegte ich, was für ein Objekt ich mit euch teilen könnte. Aber mir fiel nichts ein. Seitdem ich denken kann reise ich schon zwischen Deutschland und England. Als ich in England wohnte, habe ich meine Familie in Deutschland besucht und jetzt wo ich in Deutschland wohne, besuche ich regelmäßig meine Familie in England. Für mich ist es schwer die komplexe Situationen und die Gefühle, die damit einhergehen und meine Erinnerungen anhand eines Objektes festzulegen. Geht es Euch auch so oder fällt Euch sofort ein Objekt ein?

Wenn man mich fragt, was mir aus England fehlt lautet die Antwort: die englische Schokolade Dairy Milk. Verbunden mit der Erinnerung an einen Kindheitsbesuch zu der Fabrik in der die Schokolade hergestellt wird erinnert mich diese immer an England. Aber selbst Dairy Milk gibt es jetzt auch in Deutschland: letzte Woche habe ich sie zu meiner großen Freude in einem Supermarkt entdeckt.


 

Thursday: Inspiration

Now that we have posted a lot about us it’s your turn. Let us know about an object that tells a story about migration. Where do you have it from? Where does it originally come from? What makes it special? Your input is now called for. We look forward to your photos and stories! #inspirationMW

It is no easy feat to find an object that tells a story about migration. I myself (Anica) am a migrant and could not find an object that tells my story. My parents moved to England when I was 2. When I was 14 I moved back with my mother and sister. As I was writing this blog post I tried to think of an object that I could share with you but nothing came to mind. I have been travelling between England and Germany for as long as I can think. When I lived in England I visited my family in Germany and now that I live in Germany I visit my family in England. It is difficult to convey the complex situation, emotions and memories of this with you by sharing an object. Do you feel the same or do you have an object that you could share with us?

If someone were to ask me what I miss about England the answer is: Dairy Milk chocolate! In combination with the memory of visiting Cadbury’s World as a child the purple chocolate bar always reminds of England and my time there. I can even buy Dairy Milk in Germany now: to my great joy I discovered it in a supermarket last week.


 

Mittwoch: Architektur

(English below)

Das heutige Thema ist #architectureMW. Für uns stellte sich dabei die Frage: Wie könnte ein reales Migrationsmuseum aussehen? Die erste Entscheidung ist ob es ein Bestandsbau oder Neubau sein soll. Beides hat seine Vorteile und es ist sicherlich keine leichte Entscheidung.

Ein Bestandsbau stellt eine starke Verbindung zur Vergangenheit her, besonders wenn zum Beispiel eine alte Fabrik gewählt wird. Das Gebäude kann vorteilhaft genutzt werden, um die Exponate in Verbindung mit ihrer Umgebung zu setzen. Zum Thema „Gastarbeiter“ bietet sich beispielsweise eine Fabrik sehr gut an.

Auf der anderen Seite bietet ein neues Gebäude die Möglichkeit, kreativ zu werden und eine Interpretation der Migrationsgeschichte in die Architektur einfließen zu lassen. Genau das hat beispielsweise David Adjaye mit dem National Museum of African American History and Culture in Washington D.C. gemacht. Die Form des Gebäudes symbolisiert den sozialen Aufstieg und spiegelt die Überwindung von Barrieren. Zudem ist das Museum mit einem bronzenen Metall verkleidet, das die Kompetenz der afro-amerikanischen Handwerker wiederspiegelt. Diese leisteten einen großen Beitrag zum Aufbau des Landes nach dem Ende der Sklaverei. Beide zeigen Designaspekte, die in einem Entwurf eingebunden werden können, damit ein Gebäude nicht nur ein Museum beherbergt, sondern selbst Teil des Museums ist.

In jedem Fall sollte das Gebäude ins Auge springen, mit der Ausstellung interagieren und die Besucher engagieren um somit ein einmaliges Erlebnis anbieten zu können.


 

Wednesday: Architecture

Today’s topic is #architectureMW. For us this sparked the question: what could the building for a real migration museum look like? The first decision is whether it should be housed in a new building or in an existing one. Both options have their advantages and it is not an easy or simple decision to make.

Choosing an existing building creates a strong link to the past, especially if, for example, a deserted factory would be used. The building could be used to an advantage to link the exhibits to their surroundings e.g. for the section on migrant workers. It would make the stories more tangible and the visitor experience more intense.

On the other hand, a new building would allow us to let our imaginations run wild and include an interpretation of migration history in the building itself. This is exactly what David Adjaye has decided to do with the National Museum of African American History and Culture in Washington D.C. The shape of the building has consciously been designed to suggest upward mobility, mirroring the development of a people overcoming the barriers put in their way. The museum also features a bronze cladding which honours the contribution of skilled African-American craftsmen after the end of slavery. These are examples of design features which can be incorporated so that the building does not just house the museum, but is part of the museum.

Either way the building should be striking and should interact with the exhibition, engage visitors and offer a unique experience.


 

Dienstag: Souvenirs und Erinnerungen

(English below)

Heute ist das Thema #souvenirsMW. Wir haben keinen Shop, aber Souvenirs haben immer mit Erinnerung zu tun. Daher stellen wir euch unsere Erinnerungen als Souvenirs vor. Hierbei machen Robert und Sandra mit. Sie erzählen von ihren besten Momenten bei DOMiD/dem Virtuellen Migrationsmuseum.

Robert:

Meine schönste Erinnerung an DOMiD? Als Anica mir diese Frage stellt, muss ich erst mal überlegen. Ich glaube, dass es diese eine schönste Erinnerung nicht gibt, weil sich unsere Erinnerung stetig wandelt. Für mich sind es vielmehr viele kleine schöne Erinnerungen: Der Tag an dem die neue Homepage online ging, als wir zum ersten Mal den fertigen Trailer des Virtuellen Migrationsmuseums sahen, die Vorstandsitzung in Bremerhaven, wenn meine Führungen die SchülerInnen begeistert, die Teilnahme an Konferenzen in Berlin oder Duisburg, das gemeinsame Mittagessen mit den KollegInnen, die Ruhe nach erfolgreichem Krisenmanagement …

Aus diesen vielen kleinen Puzzleteilen erklärt sich vielleicht, warum ich (fast) jeden Tag gerne wieder die Tür zu meinem Büro aufschließe.

Später am Tag erzählt euch Sandra von ihrer liebsten Erinnerung an DOMiD.

Sandra:

Als Anica mich nach meiner schönsten Erinnerung bei DOMiD fragte, bin ich bestimmt erst mal fünf Minuten in meinen Gedanken abgetaucht. Ich habe so viele schöne Momente erlebt! Das erste Sammlungsstück, das ich für DOMiD gesammelt habe, vielleicht? Oder mein erster Workshop mit lustigen Teenagern? Schwer zu entscheiden! Dann erinnerte ich mich: eine der schönsten Momente erlebte ich in Frankfurt, als ich das Vergnügen hatte, bei dem Ressort Migration und Integration der IG-Metall das Virtuelle Migrationsmuseum und DOMiD zu präsentieren. Ich war ziemlich nervös, als ich mich auf dem Weg machte – aber ich wurde dort sehr herzlich empfangen und fühlte mich schnell wohl. Viele VertreterInnen des Ressorts zeigten großes Interesse für DOMiD und das Projekt. Sie erzählten mir ihre persönlichen Migrationserfahrungen und fragten auch interessiert nach meinen und den Erfahrungen meiner Familie. Es war ein wunderbarer Austausch und ein spannendes Eintauchen in der Migrationsgeschichte der IG-Metall und deren VertreterInnen, aber zugleich auch in die Realität der aktuellen Arbeitswelt. Die Erinnerung bleibt lebendig – und der Kontakt auch! Solche Momente machen meine Arbeit bei DOMiD zu etwas ganz Besonderem.

 


 

Tuesday: Souvenirs and Memories

Today’s topic is #souvenirsMW. Souvenirs are always related to memories. Therefore we will present our memories to you as souvenirs. Sandra and Robert will be participating. They will tell us about their best moments at DOMiD/the virtual migration museum.

Robert:

My best memory of DOMiD? When Anica asked me this question I had to think about it for a moment. I don’t think that there is one best memory because our memory is constantly changing. Many, smaller memories are more important for me: the day our website went live, the first time we saw the finished trailer for the virtual migration museum, the Board meeting in Bremerhaven, the times when my guided tours inspire students, participating in conferences in Berlin or in Duisburg, eating lunch with my colleagues, the calm after successfully managing a crisis…

When all these pieces of a puzzle come together you can see why I enjoy unlocking the door to my office (nearly) every day.

Sandra will tell you later today about her favorite time at DOMiD.

Sandra:

When Anica inquired about my favourite moment at DOMiD, I probably got quiet for five good minutes, as I dived into my memory. I have experienced so many great moments! Maybe it was when I collected my first object for DOMiD? Or when I organised my first workshop with funny teenagers? Hard to choose! Then it came to me – one of the finest moments I experienced was in Frankfurt, where I had the great pleasure to present the virtual Museum and DOMiD to the migration/integration department of the IG-Metall, one of the largest German trade unions. I was quite nervous as I left Cologne – but I was welcomed very warmly and I quickly felt very comfortable. Many of the representatives showed a great interest in DOMiD and our projects. They told me about their personal migration experiences and asked about mine and my family’s. It was a wonderful discussion and a very moving immersion in the migration history of the trade union and its representatives, but also in the realities of nowadays’ working world. The memory remains – and we are still in touch! These are the moments that make my job at DOMiD special.


 

Montag: Ein Blick hinter die Kulissen

(English below)

Herzlich Willkommen bei der Museum Week 2015!

Zum heutigen Thema #secretsMW – ein Blick hinter die Kulissen – zeigen wir euch dieses Foto unserer Mitarbeiterin Sandra.

Sandra bei der Arbeit

Sandra bei der Arbeit

Was sie dort treibt? Das Foto entstand bei der Arbeit an unserer neuen Flurausstellung. Seit neuestem schmücken 25 Vitrinen den Flur unserer Räumlichkeiten. Sie geben BesucherInnen einen Blick auf Migration in verschiedenen Themenbereichen, wie zum Beispiel Gender, Rassismus oder transnationale Beziehungen. Wir zeigen Teile unserer Sammlung, darunter Dokumente, Bücher, Fotos und Objekte. Auf dem Weg hier hin muss ab und an auch mal jemand in eine Vitrine klettern.


Monday: Secrets

Welcome to Museum Week 2015!

For todays topic #secretsMW we will give you a sneak peek behind the scenes with this photo of our colleague Sandra.

Sandra bei der Arbeit

Sandra at work!

Now you’re probably thinking “What is she doing?!”. The photo was taken as we were setting up our new hallway exhibition. There are now 25 display cabinets that adorn our offices. They offer visitors a glimpse of migration in connection with different topics, for example gender, racism and transnationalism. Selected pieces from our collection are on display, including documents, books, photos and objects. And whilst setting up it may be necessary for someone to climb into a display cabinet from time to time.

In dieser Woche (23. bis 29. März) nimmt DOMiD an der Museum Week 2015 teil. Die Museum Week ist eine internationale Veranstaltung zum Austausch von Inhalten, Erfahrungen und Meinungen im Bereich Kultur. Jeden Tag ist ein neues Thema an der Reihe, Diskussionen anzuregen und einen Austausch zwischen Museen herzustellen.

Da die Museum Week eine internationale Veranstaltung ist, haben wir uns entschieden auf Englisch und auf Deutsch zu posten.

This week (March 23 to 29) DOMiD will participate in Museum Week 2015. Museum Week is an international event that aims to share content, experiences and opinions in the field of culture. Every day it is a new topic’s turn to stimulate discussions and establish an exchange between museums.

Logo der Museum Week 2015

Logo der Museum Week 2015

Museen und Kultureinrichtungen aus aller Welt werden sich an der #MuseumWeek auf Twitter beteiligen. Bislang haben sich bereits mehr als 1.800 Häuser aus über 670 Städten in 50 Ländern angemeldet. Insgesamt gibt es sieben zentrale Themen mit entsprechenden Hashtags zu denen getwittert wird. Das Programm könnt ihr euch hier anschauen: http://museumweek2015.org/src/docs/museumweek_german.pdf.

Aus Deutschland nehmen beispielsweise die Pinakotheken und das Haus der Kunst in München, das Frankfurter Städelmuseum, die Bundeskunsthalle, das Haus der Geschichte in Bonn und das Deutsche Historische Museum in Berlin teil. Aber auch kleinere Museen sind mit dabei. Eine komplette Übersicht der beteiligten Häuser findet sich unter http://museumweek2015.org/en/participants/.

Da die Museum Week eine internationale Veranstaltung ist, haben wir uns entschieden auf Englisch und auf Deutsch zu posten.

Wir freuen uns auf eine informative Woche und euch Einblicke in die Welt von DOMiD zu geben. Dieser Beitrag wird jeden Tag mit dem jeweiligen Thema des Tages aktualisiert.

Mein Name ist übrigens Anica und ich bin zurzeit Praktikantin bei DOMiD und habe dieses Projekt auf die Beine gestellt. Ich hoffe euch gefällt es und wünsche viel Spaß beim Lesen!


 

Museum Week 2015!

This week (March 23 to 29) DOMiD will participate in Museum Week 2015. Museum Week is an international event that aims to share content, experiences and opinions in the field of culture. Every day it is a new topic’s turn to stimulate discussions and establish an exchange between museums.

Museums and cultural institutions from around the world will participate in #MuseumWeek on Twitter. So far, more than 1,800 institutions from over 670 cities in 50 countries have registered. In total there are seven topics with corresponding hash tags which will be used on Twitter. You can view the program here: http://museumweek2015.org/en/7-days-7-themes-7-hashtags/
In Germany, for example, the Pinakotheken, the Haus der Kunstin Munich, Frankfurt’s Städelmuseum, the Bundeskunsthalle, the Haus der Geschichte in Bonn and the Deutsche Historische Museum in Berlin will take part. There are also smaller museums participating, such as the in Essen. A complete list of participating institutions can be found at http://museumweek2015.org/en/participants/.
We are looking forward to an informative and fun week that will give you an insight into the world of DOMiD. This blog post will be updated every day with the new post about the theme of the day.
By the way, my name is way Anica and I am currently an intern at DOMiD and have worked on this project for the past few weeks. I hope you like it and enjoy reading the posts!

 

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