Top oder Flop: Vorstellung auf der Socialbar Bonn

Wir sind im Januar 2014: Der Blog lebt und seine besorgten Eltern füttern ihn sorgfältig und regelmäßig. Doch wie finden andere unser Baby? Wir werden gelesen, kennen aber den Großteil unserer Besucher nicht – weder unsere Fellow Bloggers noch die zahlreichen anonymen Leser, die jeden Tag unseren Blog verfolgen.
Neugierig wie wir sind, wollen wir unser (potentielles) Publikum persönlich treffen. Aber wie und wo?

Auf der Suche nach einer Bühne

Indira schlägt vor, bei der Socialbar Bonn einen Vortrag zu halten: Sie hat dieses zweimonatliche Treffen schon besucht und meint, es sei der perfekte Ort, um unser Projekt einem interessierten Publikum vorzustellen.
Bei Socialbars treffen sich Web-Aktivisten, Social Entrepreneurs, NGOs und ehrenamtliche Helfer, Politiker und Unternehmen mit sozialer Verantwortung. Sie alle verbindet das Motto „online vernetzen – offline bewegen“. Mit dieser Parole können wir uns gut identifizieren und vereinbaren einen Termin.
Aber was genau wollen wir erreichen? Wir haben zwei Zielen: Erstens wollen wir bei Interessierten unser Projekt und die Kommunikationsstrategie testen und Rückmeldungen bekommen. Zweitens ist es uns wichtig, unser Virtuelles Migrationsmuseum nicht nur online zu präsentieren, sondern auch in der offline, pardon, der realen Welt.

Ein ungewöhnliches Format

Indira und Sandra bei der Socialbar Bonn - Alle Rechte vorbehalten von socialbar_bonn

Indira und Sandra bei der Socialbar Bonn – Alle Rechte vorbehalten von socialbar_bonn

Unter dem Titel „Der Blog als Weg zum Virtuellen Migrationsmuseum“ erklären Indira und ich wie wir auf der Idee des Blogs gekommen sind. Bei der Socialbar ist es wichtig, nicht nur einen Vortrag zu halten, sondern dem Publikum auch Fragen zu stellen. Genau dieses ungewöhnliche Format macht die Veranstaltung für uns spannend: Wir fragen die zahlreichen Besucher, welche Inhalte sie gerne auf unserer Website sehen möchten, und wie sie ein solches Projekt finanzieren würden. Wir bekommen viele hilfreiche Anregungen und Ideen – die Ihr teilweise ab nächster Woche hier entdecken werdet! Dazu kommen noch Kontaktvorschläge und Vernetzungsangebote.

Unser Besuch bei der Socialbar Bonn war aufregend und extrem produktiv. Jede Gelegenheit, unser Projekt vorzustellen, ist für uns ein Schritt weiter auf dem Weg zur Verwirklichung unseres Museums.

PS: Ihr habt eine Veranstaltung und wollt von unserem Projekt hören? Hier geht es zum Kontaktformular!

 

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