Unser Blog entsteht

Und weiter geht die Fahrt auf dem Weiterbildungskarussell…

Nach den Weiterbildungen von Sandra und mir sowie den ersten praktischen Erfahrungen machten wir uns daran, eine Blogkampagne aufzubauen. Aus diesem Grund organisierten wir exklusiv für uns einen weiteren Workshop mit einer ausgewiesenen Expertin in unseren Räumlichkeiten. Wir wollten die Planung und Umsetzung dieses Blogs erarbeiten. Während einer fünfstündigen Achterbahnfahrt der Gefühle – wir schwankten zwischen „Oh man, das haben wir gar nicht bedacht“ und „Yeah, das Ding rocken wir!“ – klopften wir unseren Blog fest.

Inhalte des Blogs werden erarbeitet

Im Vorfeld hatten wir uns bereits Gedanken gemacht, worüber wir Euch hier berichten wollen. Dabei stand vor allem immer die Frage im Vordergrund „Was können wir bringen, was die Leute draußen interessiert? Wie begeistern wir andere Menschen von dem Projekt des Virtuellen Migrationsmuseums?“. Bei diesem Brainstorming sind dann Artikel über unsere Vorstellungsgespräche, über das Netzwerken mit spannenden Personen oder über die teilweise gruselig anmutenden Finanzierungsanträge herausgekommen.

Unser Blog entsteht

Unser Blog entsteht

Was haben wir aber aus dem Workshop mitgenommen und umgesetzt?

  1. Wir haben einen Blog angelegt [und zementiert, dass wir dienstags und donnerstags Euch mit neuen Einträgen (hoffentlich) unterhalten]
  2. Wir haben einen Newsletter angelegt, in dem Ihr Euch jeder Zeit eintragen könnt, um Aktuelles von uns und DOMiD zu erfahren.
  3. Wir haben für das Virtuelle Migrationsmuseum eine Facebook– und eine Twitter-Seite angelegt.
  4. Wir haben einen Zeitplan erstellt, der vorsah, dass wir die ersten Blogbeiträge im Dezember schreiben sollten.
  5. Zusätzlich haben wir zahlreiche hilfreiche „Insider-Tipps“ erhalten, wie zum Beispiel den Hinweis, unsere Blogbeiträge nicht länger als eine DinA4 – Seite zu machen – was für Historiker, die gerne weit ausholen, um den Kontext zu erfassen, nicht immer so leicht ist.

In diesem Sinne schließe ich den Eintrag für heute mit knapp 2.000 Zeichen und bin damit – wie empfohlen unter einer Seite geblieben!

P.S.: Wir möchten uns als Team auch nochmal bei Frau Gröner für den Workshop bedanken!

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