Die Social Media Sprechstunde

„Auf geht’s in den Dschungel von Facebook, Twitter & Co.“

An einem grauen Oktoberabend kämpften Robert und ich uns durch den innerstädtischen Feierabendverkehr Kölns zur Social Media Sprechstunde. Über einen Emailverteiler hatten wir von diesem Beratungsangebot erfahren.

Worüber wollten wir denn überhaupt beraten werden? Seit einiger Zeit verbrachten wir viel Zeit damit, uns in Social Media-Konzepte und -Strategien einzulesen. Denn wir wollten für das Virtuelle Migrationsmuseum auch diesen Pfad betreten und planten daher eine groß angelegte Social Media-Kampagne. Zu diesem Zweck hatte ich bereits an dem Workshop „Neue Fans finden und binden! Social Media Konzepte für Museen“ teilgenommen. Auch wenn wir bereits für DOMiD eine Facebook- und auch eine Twitter-Seite pflegten, hatten wir irgendwie das Gefühl, durch den Dschungel der zahlreichen Tipps, was geht und was nicht, was kommt an und was nicht, nicht durchzukommen. Wir wollten somit nach einer Überlebensstrategie für Social Media-Aktivitäten fragen.

In einer kleinen Runde – neben uns war noch ein Mitarbeiter einer NGO dabei – sprachen wir über unsere Ideen für das Virtuelle Migrationsmuseum. Doch erst einmal wurden die Webseite, die Facebook-Seite und die Twitter-Seite von DOMiD einer gründlichen Kritik unterzogen.

Lob und Fauxpas

Social Media Sprechstunde Köln

Social Media Sprechstunde Köln (Foto: Mario Sorgalla)

Unsere DOMiD-Webseite fand viel Lob, vor allem aufgrund der Übersichtlichkeit. Allerdings hatten wir bereits hier den ersten Social Media-Fauxpas begangen: Wir hatten keine Buttons mit direkter Verlinkung zu Facebook und Twitter.

Die Facebook-Seite kam ebenfalls gut an. Vor allem die zahlreichen farbigen Bilder fanden Zustimmung. Doch leider war uns auch hier ein Fehler unterlaufen: Aus unerklärlichen Gründen hatten wir nur das kleine Profilbild eingefügt und das Titelbild einfach vergessen. Das war ärgerlich. Aber wir befanden uns ja noch in der Lernphase.

Für unsere Kampagne, die wir für das Virtuelle Migrationsmuseum planen, konnten wir aus diesen Tipps bereits erste hilfreiche Ideen und Vorschläge mitnehmen. Wie wär‘s, wenn Ihr Euch einmal selber ein Bild von unserem Angebot im Netz macht? Wie gefällt Euch die Webseite von DOMiD? Spricht Euch unsere Facebook-Seite an? Wie sieht‘s mit der Twitter-Seite aus? Über Lob, Kritik und Anmerkungen freuen wir uns immer!

Mit besten Dank an Mario Sorgalla und Claire Oberwinter – Danke für eure Tipps!

P.S.: Claire hat ebenfalls einen Artikel über diese Sprechstunde verfasst.

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