Ein kurzer Blick hinter die Kulissen: Wir und der LVR

Heute öffne ich für Euch für einen kurzen Augenblick die Tür zum Virtuellen Migrationsmuseum. Schaut mit mir zusammen hinter die Kulissen:

Dieser Entstehungsprozess nahm seinen Lauf im Medienzentrum des LVR in Düsseldorf. Dort trafen Sandra, Robert und ich uns mit Mitarbeitern des Medienzentrums. Unser Ziel: Besprechung der technischen und inhaltlichen Umsetzung unseres virtuellen Projekts mit Profis! Denn trotz eines kurzen Briefings im Vorfeld von Robert – er hatte sich mit einem Informatiker getroffen, hatten wir immer noch wenig Ahnung von Programmierung, IT-Techniken oder Ähnlichem.

Im Rahmen des Treffens ergaben sich dann weitere Fragen:
Welche Technik wählt man? Flash oder HTML 5? (Mein Gedanke: Was ist das überhaupt?)
Welche Technik ist auch für Tablets und Smartphones optimiert? (Mein Gedanke: Tablets und Smartphones kenne ich – yes!)
Wie kann ich lange Ladezeiten vermeiden? (Mein Gedanke: Genau, lange Ladezeiten nerven.)
Wie schaffe ich eine barrierefreie Webseite? (Mein Gedanke: Ganz wichtiges Thema!)

Ein Stadtrundgang

Im zweiten Teil des Workshops ging es um die Inhalte des Museums und es wurde kreativ: Anhand von Skizzen – vielleicht schon Kunstwerken – konkretisierten wir die Gestaltung des Virtuellen Migrationsmuseums: Das Setting der Ausstellung ist eine fiktive Stadt.
Jetzt ist ein bisschen Vorstellungsvermögen nötig …

Die Straßenkreuzung

Die Straßenkreuzung

Stellt Euch vor, Ihr steht an einer Straßenkreuzung, von der aus Ihr verschiedene Gebäude sehen könnt. Zur Orientierung stehen an den Straßen jeweils Wegweiser. Ihr hört Geräusche – Motorengeräusche und Gemurmel von Passanten.
Ihr lauft nun durch die Straßen und kommt vor dem großen Eingangstor einer Fabrik raus.

Der Blick in den Fabrikhof

Der Blick in den Fabrikhof

Ihr betretet die Fabrik und gelangt in einen Innenhof, von wo aus Ihr weitere drei Gebäude erkennt. Auch hier hört Ihr die Straßengeräusche, natürlich leiser als vorhin. Die metallenen Geräusche aus der Fabrikhalle direkt vor Euch sind dafür umso lauter.
Beim Betreten der Werkshalle werden diese Geräusche natürlich noch lauter. Ihr schaut Euch in der Halle um. Ihr erkennt eine Werkbank, ein Fließband und Spinde. Letztere öffnet Ihr ganz vorsichtig – Ihr findet dort Arbeitskleidung und einen Arbeitsausweis. Nachdem Ihr genug gesehen habt, geht Ihr zurück auf die Straße, um dort mehr von der Stadt zu erkunden.

Wie der weitere Gang durch die Stadt aussehen soll – oder was sich vielleicht in der Zwischenzeit in unseren Planungen verändert hat, erfahrt Ihr ein anderes Mal!
Damit schließe ich vorerst die Tür, die Euch einen Blick hinter die Kulissen des Virtuellen Migrationsmuseums ermöglicht hat und freue mich auf den nächsten Post!

Ich möchte mich hiermit im Namen des Teams auch nochmal bei den Experten des Medienzentrums des LVR bedanken, die uns nach einem achtstündigen Brainstorming und nach einigen Kaffees und Plätzchen in eine für uns neue technische Welt entließen.

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